Motivieren zum Mitmachen

Ein gemeinsames Engagement verbindet und macht Spaß. Deshalb schließen sich Stifter mit anderen Stiftern zusammen. Sie können auch Ihre Familie motivieren, gemeinsam mit Ihnen Spenden zu sammeln. Organisieren Sie mit Freunden Benefizveranstaltungen oder erzählen Sie Ihren Kollegen von der Möglichkeit einer Spende statt eines Geburtstagsgeschenks. Unterstützen Sie bereits bestehende Projekte in Ihrer Region und laden Sie die lokale Presse zu Veranstaltungen ein, um den Bekanntheitsgrad dieser Projekte zu erhöhen und mehr Geld für Spenden zusammenzubekommen. Vielleicht möchten Sie auch durch eine Städtepartnerschaft die Menschen einer ganz bestimmten Stadt unterstützen.

 

Wenn alle an einem Strang ziehen, kann viel für die Zukunft von Menschen in armen Ländern getan werden – und darüber hinaus auch für soziale Kontakte in unserem unmittelbaren Umfeld.


Ihre eigene Homepage

Viele unserer Stifter, die sich aktiv für ihre Stiftung engagieren, haben einen eigenen Internetauftritt und nutzen diese Kommunikationsplattform, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne eine eigene Homepage, ganz nach Ihren Vorstellungen für Ihre eigene Stiftung. Hier finden Sie Links zu den verschiedenen Stiftungsauftritten im Internet.


Ihr eigener Stiftungsflyer

Möchten Sie im privaten oder beruflichen Umfeld zu Spenden aufrufen, entwerfen wir Ihnen gerne Spendenfaltblätter mit integriertem Überweisungsträger für Ihre Stiftung. 

 

Stifter in Aktion

Eine Stadt in Deutschland wird "Pate" einer Stadt in Äthiopien. Dieser Gedanke steht hinter der "Stiftung Grenzenlos". Torsten Bechhaus, Initiator und Vorsitzender der Stiftung, greift damit die Ur-Philosophie des Kinderhilfswerks Plan auf: durch Patenschaften für Kinder ganze Familien, Gemeinden und Städte dabei zu unterstützen, die Lebensumstände dort zu verbessern. Die Stiftung Grenzenlos setzt sich dafür ein, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner Lalibelas Zugang zu einer sicheren Trinkwasserversorgung bekommen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Stiftung nicht nur von den Freunden und der Familie des Anwalts unterstützt. Auch Michael Grossmann, der Bürgermeister von Werl, diverse Unternehmen und viele Einwohner der Stadt setzen sich tatkräftig für das Wasserprojekt Lalibela ein. Auf dem Siedlerfest der nordrhein-westfälischen Stadt im Juni und dem Sammlermarkt im August 2007 informierten sie sich über das Projekt und die Stiftung. Das nächste Ziel der Stiftung: 2.000 Werler zu finden, die bereit sind, monatlich einen Euro zu spenden. "Ein kleiner Schritt für jeden einzelnen Spender, aber ein großer Schritt zur Realisierung des Hilfsprojekts in Äthiopien", fasst Torsten Bechhaus die Aktion zusammen.

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Auf einen Blick

  • Spenden sammeln
  • Freunde, Familie oder Kunden mit einbeziehen
  • Benefizveranstaltungen
  • eigene Homepage
  • eigener Spendenflyer
  • lokale Presse

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