16.05.2012
Am vergangenen Freitag fand das bereits zweite Hamburger Stifterinnenfrühstück in den Räumen der HSH Nordbank statt. Eine gelungene Veranstaltungsreihe, die zunehmend mehr Stifterinnen und Unternehmerinnen anzieht. Kathrin Hartkopf, Gastrednerin an diesem Vormittag, zog in ihrem Vortrag folgendes Fazit: "Frauen stiften anders!"
Stifterinnen geht es vor allem um ganz persönliche Motive und Themen, für die sie brennen und sich aktiv einsetzen möchten. Frauen unterstützen insbesondere soziale Projekte und im Vordergrund stehen ganz klar die Inhalte, der Zweck ihrer Stiftung. Stiftungsgründerinnen sind häufig besonders aktiv. Steuerliche Erwägungen hingegen spielen bei der Stiftungsgründung eine untergeordnete Rolle. Im weiterführenden Link finden Sie den Bericht zur Veranstaltung sowie die Daten für das kommende Stifterinnenfrühstück im September 2012.
15.05.2012
Am 12. Mai informierte das Plan Stiftungszentrum gemeinsam mit der Stiftung Hagenbeck über das aktuelle Erb- und Stiftungsrecht. Die damit verbundenen Möglichkeiten der Testamentsgestaltung wurden näher beleuchtet. Beide Stiftungen stellten aktuelle Projekte aus dem asiatischen Raum vor. Ein Rundgang durch den Tierpark sowie der persönliche Vortrag von Urmila Chaudhary, einem ehemaligen Kamalari-Mädchen, rundeten die Veranstaltung ab.
14.05.2012
In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung kamen am 11. Mai Experten in Hamburg zusammen, um über Kinderrechte weltweit zu diskutieren. Karin Roth, MdB, und die beiden Kinderrechtsexperten Samia Kassid, Plan International Deutschland e.V., und Dr. Sebastian Sedlmayr, UNICEF Deutschland beleuchteten die Situation der Kinder kritisch und hinterfragten aktuelle Zustände. Moderiert wurde der Abend von Dr. Klaus Schilder, Global Policy Forum Europe. Urmila Chaudhary aus Nepal war ebenfalls zu Gast und erzählte von ihren Erlebnissen als ehemaliges Kamalari-Mädchen.
08.05.2012
Die Hamburger Regionalbank der Sparda-Gruppe ist bereits seit vielen Jahren sehr vielfältig sozial engagiert. Sie hat sich zum Ziel gesetzt direkt vor Ort, im eigenen Geschäftsbereich, Gutes zu tun und übernimmt so nicht nur Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter und Kunden, sondern auch für die Gesellschaft. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Gesundheit, Soziales und auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Aus diesem Grund entschied sich die Sparda-Bank Hamburg das Projekt „Fit mit Plan“ in dem Hamburger Stadtteil Billstedt mit 10.000 Euro zu unterstützen. Das Bildungsprojekt hilft Jungen und Mädchen aus sozial benachteiligten Familien bzw. mit Migrationshintergrund beim Übergang von der Schule in den Beruf und unterstützt sie in dieser wichtigen Lebensphase. Hilfe zur Selbsthilfe ist der entscheidende Grundsatz aller Projekte von Plan und ebenfalls das Geschäftsprinzip der Sparda-Bank Hamburg.
12.04.2012
Das Plan Stiftungszentrum und die Stiftung Tierpark Hagenbeck organisieren am 12. Mai gemeinsam eine ganztägige Informationsveranstaltung zum Thema “Stiften und Vererben”. Von 10 Uhr bis 15.30 Uhr können Sie im Hamburger Tierpark Hagenbeck sämtliche Fragen rund um Stiftungsgründung und Nachlassregelungen stellen und klären.
Sie sind hierzu herzlich eingeladen. Für weitere Informationen zur Veranstaltung schreiben Sie uns sehr gern eine E-Mail an info@plan-stiftungszentrum.de.
02.04.2012
In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet Plan am 11. Mai 2012 eine Podiumsdiskussion in der "Hamburger Botschaft". Thema ist die Situation der Kinderrechte weltweit, die häufig nur in der Theorie bestehen, während in der Realität Kinderleben weiterhin zerstört werden.
Urmila Chaudhary aus Nepal wird an diesem Abend zu Gast sein und von ihren Erlebnissen als ehemaliges Kamalari-Mädchen erzählen. Hier erfahren Sie mehr zur Veranstaltung "Rechte haben? Recht bekommen!", zu der wir Sie herzlich einladen möchten.
26.03.2012
Am 7. März nahmen 14 Projektteilnehmer an einem Workshop der Kampagne "Laut gegen Nazis - Rechte Gewalt kann jeden treffen" teil. Thematisiert wurden sowohl Rassismus als auch Antisemitismus und Homophobie. Viele der Jugendlichen haben bereits selbst Erfahrungen mit diesen Themen gemacht und konnten hier ihre Erfahrungen austauschen. Diskussionsleiter Jörn Menge überraschte die Gruppe nach zwei Stunden intensiver Diskussion mit einem ganz besonderen Geschenk: Ein Lonsdale T-Shirt, mit dem Schriftzug "Laut gegen Nazis" auf dem Rücken. Die Marke, die als Statussymbol der Neonazis gilt, versucht so Rechtsextremisten gewaltfrei mit den eigenen Waffen zu schlagen. Ein Vorhaben, das die Teilnehmer begrüßen: Arezo (16) sagt dazu: "Das mit dem T-Shirt war echt interessant. Ich fand es gut, dass wir darüber geredet haben und mehr erfahren haben, wie ich Nazis zum Beispiel auch an den Klamotten erkennen kann."
12.03.2012
Sehr bereichert kehren wir von unserer Projektreise aus Sambia zurück. Nach einem herzlichen Empfang in Lusaka fuhren wir für mehrere Tage in den ländlichen Distrikt Chadiza, um einen Eindruck von den Maßnahmen zur frühkindlichen Mädchenförderung zu bekommen. Wir lernten unsere engagierten Plan Kollegen vor Ort kennen, mit denen wir gute und intensive Gespräche führten. Ohne Frage werden in Sambia Kinderrechte in vielen Bereichen verletzt, die Mädchen beispielsweise nach einem Initiationsritus viel zu früh verheiratet und Mutter. Unbeschreiblich, was Mädchen erleiden müssen - umso schöner zu sehen, wie die Gemeinden mit Hilfe der Plan-Projekte Schritt für Schritt in eine fairere Zukunft mit vor allem besseren Bildungschancen steuern, von denen die jüngste Generation bereits jetzt profitiert. Lesen Sie hier den Reisebericht von Tina Srowig.
20.02.2012
Die Logistikgruppe Hermes hat sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, getreu dem Motto „Spenden statt Schenken“, auf Weihnachtspräsente für die Geschäftspartner zu verzichten. Der Erlös kommt wie im Vorjahr wohltätigen Zwecken zugute. Der symbolische Scheck über 10.000 Euro wurde am 17. Februar überreicht. Das Geld fließt über die Stiftung Hilfe mit Plan in die Ausstattung einer Schule in Sambia, um Mädchen und Jungen durch Bildung eine bessere Zukunft zu eröffnen und den Zugang zu einer weiterführenden Schule zu ermöglichen.
10.02.2012
Seit 2002 erinnert alljährlich am 12. Februar der "Red Hand Day" als globaler Aktionstag an die grausame Tatsache, dass weltweit rund 250.000 Kinder und Jugendliche in tödlichen Kriegen und Konflikten im Einsatz sind. Sie tragen in ihren Einsätzen schwere körperliche und psychische Schäden davon, ihre Kindheit ist zerstört. Seit 2002 ist das Rekrutierungsverbot von Kindersoldaten fester, offizieller Bestandteil der UN-Kinderrechtskonvention, doch in zahlreichen Staaten sind Kindersoldaten nach wie vor bittere Realität.
Im Kongo, Birma oder bei uns im Hamburger Plan Büro. Die roten Hände sind das Welt umspannende Symbol gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten. Plan setzt sich seit 2008 für die "Rote Hand" ein und hat seitdem über 26.000 rote Handabdrücke gesammelt, mit denen wir an diesem Wochenende das Büro in Hamburg verkleiden. Ein deutliches und klares STOP zur Rekrutierung von Kindersoldaten.